Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

von Lederervision – Andreas Lederer

1. Geltungsbereich 1.1 Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen Lederervision, Inhaber Andreas Lederer, Reichshofstraße 4, 6841 Mäder, Österreich (nachfolgend „Auftragnehmer“) und seinen Kunden (nachfolgend „Auftraggeber“) über die Erstellung von Bild- und Videoinhalten, insbesondere KI-generierten Marketing- und Werbeinhalten. 1.2 Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftraggebers werden nur dann Vertragsbestandteil, wenn der Auftragnehmer ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zustimmt. 1.3 Sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart, richtet sich das Angebot des Auftragnehmers ausschließlich an Unternehmer im Sinne der gesetzlichen Bestimmungen (B2B). Sollte ausnahmsweise ein Vertrag mit einem Verbraucher zustande kommen, gelten diese AGB insoweit, als sie nicht zwingenden verbraucherschutzrechtlichen Bestimmungen widersprechen.

2. Vertragsgegenstand und Leistungsumfang 2.1 Der Auftragnehmer erbringt Dienstleistungen im Bereich der Erstellung von Bild- und Videoinhalten, insbesondere unter Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI), z. B.: - Produkt- und Werbevideos - Social-Media-Clips - Bild- und Grafikgenerierung - Anpassung, Schnitt und Bearbeitung von bereitgestelltem Material 2.2 Der konkrete Leistungsumfang (Art und Anzahl der Videos/Bilder, Formate, Dauer, Sprachen, Plattformen usw.) ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot bzw. der Auftragsbestätigung. 2.3 Leistungen, die nicht ausdrücklich im Angebot vereinbart wurden (z. B. zusätzliche Versionen, alternative Schnitte, umfangreiche Überarbeitungen, nachträgliche Konzeptänderungen), gelten als Zusatzleistungen und werden gesondert nach Zeit- und Materialaufwand oder gemäß einem ergänzenden Angebot vergütet. 2.4 Der Auftragnehmer schuldet die Erbringung der Leistungen sowie ein dem Angebot entsprechendes Werk, jedoch keinen bestimmten wirtschaftlichen Erfolg (z. B. Reichweite, Umsatzsteigerung, Conversion-Rate).

3. Vertragsschluss 3.1 Die Präsentation von Leistungen auf der Website, in Broschüren oder Social Media stellt kein verbindliches Angebot, sondern eine unverbindliche Aufforderung zur Anfrage dar. 3.2 Ein Vertrag kommt zustande durch: - schriftliche oder elektronische Annahme eines Angebots des Auftragnehmers durch den Auftraggeber (z. B. per E-Mail), oder - schriftliche Auftragsbestätigung durch den Auftragnehmer, oder - konkludente Annahme durch Beginn der Leistungserbringung durch den Auftragnehmer nach Absprache. 3.3 Änderungen oder Ergänzungen des Auftrags bedürfen der Bestätigung durch den Auftragnehmer und können zusätzliche Kosten verursachen.

4. Mitwirkungspflichten des Auftraggebers 4.1 Der Auftraggeber stellt dem Auftragnehmer alle für die Durchführung des Projekts erforderlichen Informationen und Materialien rechtzeitig, vollständig und in geeigneter Form zur Verfügung, insbesondere: - Logos, Bilder, Videos, Grafiken - Texte, Skripte, Briefings - CI-Vorgaben (Farben, Schriften, Stil) - ggf. Angaben zu Plattformen (z. B. Instagram, TikTok, Website) 4.2 Der Auftraggeber bestätigt, dass er über sämtliche erforderlichen Rechte an den überlassenen Materialien verfügt (insbesondere Urheber-, Marken- und Persönlichkeitsrechte) und dass deren Nutzung durch den Auftragnehmer keine Rechte Dritter verletzt. 4.3 Der Auftraggeber ist dafür verantwortlich, sämtliche erforderlichen Einwilligungen der betroffenen Personen (z. B. Mitarbeiter, Models, Kunden) für Bild-, Ton- und Videoaufnahmen und deren Verwendung zu beschaffen. 4.4 Verzögert der Auftraggeber die erforderliche Mitwirkung (z. B. verspätete Freigaben, fehlende Inhalte), können sich vereinbarte Termine entsprechend verschieben. Der Auftragnehmer ist in diesem Fall berechtigt, Mehraufwand in Rechnung zu stellen.

5. Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) 5.1 Der Auftraggeber nimmt zur Kenntnis, dass der Auftragnehmer bei der Erstellung der Inhalte teilweise oder vollständig KI-gestützte Tools und Dienste verwendet (z. B. für Avatare, Bilder, Animationen, Text- oder Sprachgenerierung). 5.2 Trotz sorgfältiger Auswahl und Nutzung der KI-Tools kann der Auftragnehmer nicht garantieren, dass: - die generierten Inhalte frei von Fehlern oder Ungenauigkeiten sind, - keine Ähnlichkeiten zu bestehenden Werken oder Marken Dritter bestehen, - alle rechtlichen Anforderungen im spezifischen Einsatzkontext des Auftraggebers erfüllt werden (z. B. Kennzeichnungspflichten, Werberecht, Plattformrichtlinien). 5.3 Die rechtliche Prüfung der erzeugten Inhalte und ihrer Verwendung (z. B. in Bezug auf Urheberrecht, Markenrecht, Wettbewerbsrecht, Datenschutz, Persönlichkeitsrechte, Kennzeichnung von KI-Inhalten) liegt in der Verantwortung des Auftraggebers. Der Auftragnehmer erbringt keine Rechtsberatung. 5.4 Soweit der Auftragnehmer im Rahmen der Leistung Inhalte von Dritten (z. B. Stockmaterial, Musik, Schriftarten) verwendet, sichert er zu, dass für die vereinbarte Nutzung entsprechende Lizenzen erworben werden. Eine weitergehende Nutzung durch den Auftraggeber außerhalb des vereinbarten Umfangs bedarf ggf. zusätzlicher Lizenzen und erfolgt auf eigene Verantwortung des Auftraggebers.

6. Vergütung und Zahlungsbedingungen 6.1 Es gilt die im Angebot vereinbarte Vergütung. Alle Preisangaben verstehen sich – sofern nicht ausdrücklich anders angegeben – zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer. 6.2 Der Auftragnehmer ist berechtigt, Vorauszahlungen oder Abschlagszahlungen zu verlangen, insbesondere bei umfangreicheren Projekten. 6.3 Rechnungen sind, sofern im Angebot nicht anders angegeben, innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsdatum ohne Abzug zur Zahlung fällig. 6.4 Zahlungen erfolgen per Überweisung auf das vom Auftragnehmer bekannt gegebene Konto. 6.5 Bei Zahlungsverzug ist der Auftragnehmer berechtigt, - Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe zu verlangen und - weitere Leistungen bis zur vollständigen Zahlung zurückzubehalten (einschließlich der Übergabe von fertigen Dateien). 6.6 Alle Preise beziehen sich – sofern nicht anders vereinbart – auf definierte Leistungspakete. Zusätzliche Arbeiten, die über den vereinbarten Umfang hinausgehen (z. B. umfangreiche Änderungen nach Abnahme, zusätzliche Versionen, neue Formate oder Kanäle), werden nach gesonderter Vereinbarung oder nach Zeitaufwand abgerechnet.

7. Termine und Lieferfristen 7.1 Terminangaben und Lieferfristen sind grundsätzlich unverbindlich, sofern sie nicht ausdrücklich schriftlich als verbindlich zugesagt wurden. 7.2 Verzögerungen aufgrund höherer Gewalt oder sonstiger Ereignisse, die der Auftragnehmer nicht zu vertreten hat (z. B. Ausfall von Plattformen oder Dritt-Tools, Strom- oder Internetausfälle, Krankheit, Verzögerungen auf Kundenseite), verlängern vereinbarte Fristen angemessen. 7.3 Kommt der Auftraggeber seinen Mitwirkungspflichten nicht nach oder nicht rechtzeitig nach, verschieben sich Fristen ebenfalls angemessen. Daraus entstehende Mehrkosten kann der Auftragnehmer gesondert in Rechnung stellen.

8. Abnahme und Änderungswünsche 8.1 Der Auftragnehmer legt dem Auftraggeber Entwürfe bzw. Versionen zur Prüfung vor (z. B. Videoentwurf, Preview-Link). 8.2 Der Auftraggeber hat die Leistungen unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von 5 Werktagen nach Zugang zu prüfen und etwaige Mängel oder Änderungswünsche mitzuteilen. Erfolgt innerhalb dieser Frist keine begründete Beanstandung, gilt die Leistung als abgenommen. 8.3 Im vereinbarten Angebot ist in der Regel eine bestimmte Anzahl von Korrekturschleifenenthalten. Änderungen, die darüber hinausgehen, werden nach Aufwand oder gemäß Zusatzangebot gesondert berechnet. 8.4 Geringfügige Abweichungen vom vereinbarten Umfang oder von Referenzen (z. B. leichte Farb-, Ton- oder Bildabweichungen, stilistische Nuancen) stellen keinen Mangel dar, sofern sie den Gesamtcharakter und die Verwendbarkeit nicht wesentlich beeinträchtigen.

9. Nutzungsrechte 9.1 Der Auftragnehmer räumt dem Auftraggeber – nach vollständiger Bezahlung der vereinbarten Vergütung – die im Angebot beschriebenen einfachen Nutzungsrechte an den erstellten Inhalten ein (z. B. Nutzung auf Website, Social-Media-Kanälen, Online-Werbung). 9.2 Sofern im Angebot nicht ausdrücklich anders vereinbart, erfolgt die Rechteübertragung: - nicht exklusiv (der Auftragnehmer darf ähnliche Leistungen für andere Kunden erbringen), - zeitlich unbegrenzt, - räumlich auf das vereinbarte Einsatzgebiet (i. d. R. weltweit) und - beschränkt auf die vereinbarten Medien/Plattformen. 9.3 Eine weitergehende Nutzung (z. B. TV-Ausstrahlung, Kinowerbung, großflächige Out-of-Home-Kampagnen) bedarf einer gesonderten Vereinbarung und ggf. zusätzlicher Vergütung. 9.4 Ohne ausdrückliche Vereinbarung besteht kein Anspruch des Auftraggebers auf Herausgabe offener Projektdateien (z. B. Edit-Projekte, Layer-Files, Rohmaterial). Geliefert werden die final vereinbarten Endformate (z. B. MP4, PNG, JPG). 9.5 Soweit der Auftragnehmer Stockmaterial, Musik oder Inhalte Dritter verwendet, gelten die jeweiligen Lizenzbedingungen der Drittanbieter. Der Auftraggeber ist verpflichtet, diese einzuhalten und die Inhalte nur im Rahmen der eingeräumten Nutzungsrechte zu verwenden.

10. Referenzen und Eigenwerbung 10.1 Der Auftragnehmer ist berechtigt, die im Rahmen des Projekts erstellten Inhalte (oder Ausschnitte daraus) zu Referenzzwecken zu nutzen, insbesondere: - auf der eigenen Website - in Social Media - in Präsentationen und Portfolios - in Angebotsunterlagen 10.2 Der Auftraggeber kann einer solchen Nutzung aus wichtigen Gründen widersprechen. In diesem Fall werden individuelle Lösungen abgestimmt (z. B. Anonymisierung, zeitliche Einschränkung). 10.3 Soweit zulässig, ist der Auftragnehmer berechtigt, den Auftraggeber namentlich als Referenzkunden zu nennen (z. B. Firmenname, Logo).

11. Haftung 11.1 Der Auftragnehmer haftet für Schäden nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten), wobei die Haftung in diesem Fall auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt ist. 11.2 Eine Haftung für entgangenen Gewinn, mittelbare Schäden, Folgeschäden oder reine Vermögensschäden (z. B. aus nicht erreichten Marketingzielen, Sperrung von Accounts, gelöschten Inhalten durch Plattformen) ist – soweit gesetzlich zulässig – ausgeschlossen. 11.3 Der Auftraggeber stellt den Auftragnehmer von sämtlichen Ansprüchen Dritter frei, die daraus resultieren, dass: - vom Auftraggeber bereitgestellte Inhalte (Texte, Bilder, Videos, Logos, Musik etc.) Rechte Dritter verletzen, oder - der Auftraggeber die vom Auftragnehmer erstellten Inhalte in einem rechtlich unzulässigen Kontext oder entgegen den gesetzlichen Bestimmungen bzw. Plattformrichtlinien verwendet. 11.4 Hinweise und Empfehlungen des Auftragnehmers (z. B. zur Gestaltung von Inhalten, zur Plattformnutzung oder zu Kennzeichnungspflichten) erfolgen ohne Gewähr und ersetzen keine rechtliche Beratung.

12. Stornierung und Kündigung 12.1 Der Auftraggeber kann einen erteilten Auftrag jederzeit stornieren. In diesem Fall hat der Auftragnehmer Anspruch auf: - Vergütung der bereits erbrachten Leistungen und angefallenen Kosten sowie - eine angemessene Vergütung des entgangenen Gewinns für den noch nicht durchgeführten Teil des Auftrags, sofern nicht im Einzelfall etwas anderes vereinbart wurde. 12.2 Bereits geleistete Zahlungen werden mit den Stornokosten verrechnet. Ein Anspruch auf Rückzahlung besteht nur, soweit geleistete Vorauszahlungen die entstandenen Vergütungs- und Aufwandsansprüche übersteigen. 12.3 Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.

13. Datenschutz 13.1 Der Auftragnehmer verarbeitet personenbezogene Daten des Auftraggebers ausschließlich im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen (insbesondere DSGVO, TKG). Details ergeben sich aus der auf der Website veröffentlichten Datenschutzerklärung. 13.2 Soweit der Auftragnehmer im Rahmen der Leistungserbringung personenbezogene Daten im Auftrag des Auftraggebers verarbeitet (z. B. Bild- oder Videomaterial mit erkennbaren Personen), kann der Abschluss einer Auftragsverarbeitungsvereinbarung (AVV) erforderlich sein, insbesondere wenn der Auftraggeber selbst Verantwortlicher im Sinne der DSGVO ist.

14. Vertraulichkeit 14.1 Der Auftragnehmer behandelt alle im Rahmen der Zusammenarbeit bekanntgewordenen Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse des Auftraggebers vertraulich und nutzt sie nur zur Durchführung des jeweiligen Projekts. 14.2 Dies gilt nicht für Informationen, die allgemein bekannt sind oder ohne Verschulden des Auftragnehmers allgemein bekannt werden, oder die der Auftragnehmer rechtmäßig von Dritten erhalten hat.

15. Anwendbares Recht und Gerichtsstand 15.1 Es gilt österreichisches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts und der Verweisungsnormen. 15.2 Ist der Auftraggeber Unternehmer, gilt als ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit dem Vertragsverhältnis der Sitz des Auftragnehmers (derzeit Vorarlberg), sofern kein zwingender gesetzlicher Gerichtsstand entgegensteht.

16. Schlussbestimmungen 16.1 Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt eine Regelung, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt. 16.2 Änderungen und Ergänzungen des Vertragsverhältnisses und dieser AGB bedürfen der Schriftform; dies gilt auch für das Abgehen vom Schriftformerfordernis.

General Terms and Conditions (GTC)

of Lederervision – Andreas Lederer

1. Scope of Application 1.1 These General Terms and Conditions (GTC) apply to all contracts between Lederervision, owner Andreas Lederer, Reichshofstraße 4, 6841 Mäder, Austria (hereinafter the “Contractor”) and its customers (hereinafter the “Client”) for the creation of image and video content, in particular AI-generated marketing and advertising content. 1.2 Deviating, conflicting or supplementary general terms and conditions of the Client shall only become part of the contract if the Contractor expressly agrees to their applicability in writing. 1.3 Unless expressly agreed otherwise, the Contractor’s offer is aimed exclusively at entrepreneurs within the meaning of the applicable statutory provisions (B2B). If, in exceptional cases, a contract is concluded with a consumer, these GTC shall apply insofar as they do not conflict with mandatory consumer protection provisions.

2. Subject Matter of the Contract and Scope of Services 2.1 The Contractor provides services in the field of creation of image and video content, in particular using artificial intelligence (AI), e.g.: - Product and advertising videos - Social media clips - Image and graphic generation - Adaptation, editing and post-production of material provided by the Client 2.2 The specific scope of services (type and number of videos/images, formats, duration, languages, platforms, etc.) results from the respective offer or order confirmation. 2.3 Services that are not expressly agreed in the offer (e.g. additional versions, alternative cuts, extensive revisions, subsequent concept changes) are deemed additional services and will be remunerated separately on a time and material basis or according to a supplementary offer. 2.4 The Contractor owes the performance of services and a work result in line with the offer, but not any specific economic success (e.g. reach, increase in sales, conversion rate).

3. Conclusion of Contract 3.1 The presentation of services on the website, in brochures or on social media does not constitute a binding offer, but a non-binding invitation to submit an inquiry. 3.2 A contract is concluded by: - written or electronic acceptance of an offer of the Contractor by the Client (e.g. by e-mail), or - written order confirmation by the Contractor, or - implied acceptance by commencement of performance of services by the Contractor after prior agreement. 3.3 Changes or additions to the order require confirmation by the Contractor and may result in additional costs.

4. Duties of Cooperation of the Client 4.1 The Client shall provide the Contractor with all information and materials required for the execution of the project in good time, completely and in an appropriate format, in particular: - Logos, images, videos, graphics - Texts, scripts, briefings - CI specifications (colors, fonts, style) - where applicable, information on platforms (e.g. Instagram, TikTok, website) 4.2 The Client confirms that it holds all rights required (in particular copyright, trademark and personality rights) to the materials provided and that their use by the Contractor does not infringe any third-party rights. 4.3 The Client is responsible for obtaining all necessary consents from the persons concerned (e.g. employees, models, customers) for image, audio and video recordings and their use. 4.4 If the Client delays the required cooperation (e.g. delayed approvals, missing content), agreed deadlines may be postponed accordingly. In such case, the Contractor is entitled to invoice additional effort.

5. Use of Artificial Intelligence (AI) 5.1 The Client acknowledges that the Contractor uses AI-based tools and services in whole or in part for the creation of content (e.g. for avatars, images, animations, text or speech generation). 5.2 Despite careful selection and use of AI tools, the Contractor cannot guarantee that: - the generated content is free of errors or inaccuracies, - there are no similarities with existing works or third-party trademarks, - all legal requirements in the Client’s specific context of use are fulfilled (e.g. labelling obligations, advertising law, platform policies). 5.3 The legal review of the generated content and its use (e.g. with regard to copyright, trademark law, competition law, data protection, personality rights, labelling of AI-generated content) is the responsibility of the Client. The Contractor does not provide legal advice. 5.4 Where the Contractor uses third-party content (e.g. stock material, music, fonts) in the course of its services, it assures that appropriate licences for the agreed use are obtained. Any further use by the Client outside the agreed scope may require additional licences and is at the Client’s own responsibility.

6. Remuneration and Payment Terms 6.1 The agreed remuneration stated in the offer shall apply. All prices are exclusive of statutory VAT, unless expressly stated otherwise. 6.2 The Contractor is entitled to request advance payments or instalments, in particular for larger projects. 6.3 Unless otherwise specified in the offer, invoices are due and payable without deduction within 14 days from the invoice date. 6.4 Payments shall be made by bank transfer to the account specified by the Contractor. 6.5 In the event of default in payment, the Contractor is entitled to: - claim default interest at the statutory rate, and - withhold further services until full payment has been made (including the handover of final files). 6.6 All prices refer – unless otherwise agreed – to defined service packages. Additional work exceeding the agreed scope (e.g. extensive changes after acceptance, additional versions, new formats or channels) will be charged separately by agreement or on a time and material basis.

7. Deadlines and Delivery Dates 7.1 Indications of deadlines and delivery dates are generally non-binding unless they have been expressly confirmed in writing as binding. 7.2 Delays due to force majeure or other events beyond the Contractor’s control (e.g. failure of platforms or third-party tools, power or internet outages, illness, delays on the Client’s side) shall reasonably extend agreed deadlines. 7.3 If the Client fails to fulfil its duties of cooperation, or does so late, deadlines shall also be extended accordingly. The Contractor may charge the resulting additional costs separately.

8. Acceptance and Change Requests 8.1 The Contractor shall submit drafts or versions to the Client for review (e.g. video draft, preview link). 8.2 The Client shall review the services without undue delay, at the latest within 5 business days after receipt, and notify any defects or change requests. If no justified objection is made within this period, the service shall be deemed accepted. 8.3 The offer usually includes a certain number of revision rounds. Changes exceeding this scope will be charged separately on a time and material basis or according to a supplementary offer. 8.4 Minor deviations from the agreed scope or from references (e.g. slight color, sound or image deviations, stylistic nuances) do not constitute a defect, provided that they do not materially impair the overall character and usability.

9. Rights of Use 9.1 Upon full payment of the agreed remuneration, the Contractor grants the Client the simple (non-exclusive) rights of use to the created content as described in the offer (e.g. use on website, social media channels, online advertising). 9.2 Unless expressly agreed otherwise in the offer, the transfer of rights is: - non-exclusive (the Contractor may provide similar services for other clients), - unlimited in time, - limited geographically to the agreed territory of use (as a rule worldwide), and - restricted to the agreed media/platforms. 9.3 Any further use (e.g. TV broadcasting, cinema advertising, large-scale out-of-home campaigns) requires a separate agreement and may be subject to additional remuneration. 9.4 Unless expressly agreed, the Client has no claim to the surrender of open project files (e.g. edit projects, layered files, raw footage). The Contractor shall deliver the final agreed end formats (e.g. MP4, PNG, JPG). 9.5 Where the Contractor uses stock material, music or third-party content, the licence conditions of the respective third-party providers shall apply. The Client is obliged to comply with these conditions and to use the content only within the scope of the granted rights of use.

10. References and Self-Promotion 10.1 The Contractor is entitled to use the content created within the project (or excerpts thereof) for reference purposes, in particular: - on its own website - on social media - in presentations and portfolios - in offer and sales documents 10.2 The Client may object to such use for important reasons. In this case, individual solutions will be agreed (e.g. anonymisation, temporal limitation). 10.3 Where permitted, the Contractor is entitled to name the Client as a reference customer (e.g. company name, logo).

11. Liability 11.1 The Contractor is liable for damages only in cases of intent and gross negligence. In cases of slight negligence, the Contractor is only liable for the breach of essential contractual obligations (cardinal obligations), whereby liability in such cases is limited to the typical, foreseeable damage. 11.2 Liability for loss of profit, indirect damages, consequential damages or pure economic losses (e.g. due to unattained marketing goals, account suspensions, deletion of content by platforms) is excluded to the extent permitted by law. 11.3 The Client shall indemnify and hold the Contractor harmless from all third-party claims arising from: - content provided by the Client (texts, images, videos, logos, music, etc.) that infringes third-party rights; or - the Client’s use of the content created by the Contractor in an unlawful context or in violation of statutory provisions or platform policies. 11.4 Notes and recommendations by the Contractor (e.g. regarding content design, platform use or labelling obligations) are provided without guarantee and do not constitute legal advice.

12. Cancellation and Termination 12.1 The Client may cancel an order at any time. In this case, the Contractor is entitled to: - remuneration for services already rendered and costs incurred, and - appropriate compensation for lost profit relating to the part of the order not yet performed, unless otherwise agreed in the individual case. 12.2 Payments already made shall be set off against the cancellation costs. A claim for reimbursement exists only insofar as the advance payments made exceed the Contractor’s claims for remuneration and expenses. 12.3 The right to extraordinary termination for good cause remains unaffected.

13. Data Protection 13.1 The Contractor processes personal data of the Client exclusively in accordance with the statutory provisions (in particular GDPR, TKG). Details are set out in the privacy policy published on the website. 13.2 If the Contractor processes personal data on behalf of the Client in the course of providing services (e.g. image or video material with identifiable persons), the conclusion of a data processing agreement (DPA) may be required, in particular if the Client itself is a controller within the meaning of the GDPR.

14. Confidentiality 14.1 The Contractor shall treat all business and trade secrets of the Client that become known in the course of the cooperation as confidential and use them only for the execution of the respective project. 14.2 This does not apply to information that is generally known or becomes generally known without fault of the Contractor, or that the Contractor has lawfully received from third parties.

15. Applicable Law and Place of Jurisdiction 15.1 Austrian law shall apply, to the exclusion of the UN Convention on Contracts for the International Sale of Goods (CISG) and conflict-of-law rules. 15.2 If the Client is an entrepreneur, the exclusive place of jurisdiction for all disputes arising from or in connection with the contractual relationship shall be the registered office of the Contractor (currently Vorarlberg), unless a mandatory statutory place of jurisdiction applies.

16. Final Provisions 16.1 Should individual provisions of these GTC be or become wholly or partially invalid, the validity of the remaining provisions shall not be affected. The invalid provision shall be replaced by a valid provision that comes closest to the economic purpose of the invalid provision. 16.2 Amendments and additions to the contractual relationship and these GTC must be made in writing; this also applies to any waiver of the written form requirement.