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Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Lederer Vision – Andreas Lederer Einzelunternehmen Industriering 10 FL-9491 Ruggell Fürstentum Liechtenstein

1. Geltungsbereich 1.1 Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für sämtliche Verträge zwischen Lederer Vision, Inhaber Andreas Lederer, Industriering 10, FL-9491 Ruggell, Fürstentum Liechtenstein – nachfolgend „Auftragnehmer“ – und seinen Kunden – nachfolgend „Auftraggeber“ – über die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich der Erstellung, Bearbeitung und Produktion von Bild-, Video-, Audio- und sonstigen digitalen Inhalten, insbesondere unter Einsatz von Technologien der künstlichen Intelligenz (KI). 1.2 Diese AGB gelten für alle gegenwärtigen und zukünftigen Geschäftsbeziehungen zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber, sofern nicht im jeweiligen Angebot oder Vertrag ausdrücklich etwas Abweichendes vereinbart wurde. 1.3 Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftraggebers werden nur Vertragsbestandteil, wenn der Auftragnehmer ihrer Geltung ausdrücklich in Textform zustimmt. Das Schweigen des Auftragnehmers auf abweichende Geschäftsbedingungen des Auftraggebers gilt nicht als Zustimmung. 1.4 Das Angebot des Auftragnehmers richtet sich grundsätzlich an Unternehmer im Sinne der jeweils anwendbaren gesetzlichen Bestimmungen (B2B). Sofern im Einzelfall ein Vertrag mit einem Verbraucher zustande kommt, gelten diese AGB nur insoweit, als sie nicht gegen zwingende verbraucherschutzrechtliche Bestimmungen verstossen.

2. Vertragsgegenstand und Leistungsumfang 2.1 Der Auftragnehmer erbringt kreative, konzeptionelle und technische Dienstleistungen insbesondere in den Bereichen: - Erstellung von KI-generierten Bildern und Grafiken - Erstellung von KI-generierten und klassischen Videoinhalten - Produkt- und Werbevideos - Social-Media-Content - Erklär- und Navigationsvideos - Animationen und Motion Design - Bild- und Videobearbeitung - Schnitt und Postproduktion - Erstellung und Bearbeitung von Sprechertexten - Einsatz von KI-generierten Stimmen und Avataren - Anpassung und Bearbeitung von vom Auftraggeber bereitgestelltem Material - sonstige digitale Content- und Produktionsleistungen 2.2 Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich ausschließlich aus dem jeweiligen Angebot, der Auftragsbestätigung oder einer sonstigen individuellen Vereinbarung. Insbesondere Umfang, Anzahl der Inhalte, Formate, Auflösungen, Dauer, Sprachen, Plattformen, Korrekturschleifen, Liefertermine und Nutzungsrechte richten sich nach der jeweiligen Vereinbarung. 2.3 Leistungen, die nicht ausdrücklich im vereinbarten Leistungsumfang enthalten sind, gelten als Zusatzleistungen. Hierzu zählen insbesondere: - zusätzliche Videos oder Bilder - zusätzliche Versionen und Formate - zusätzliche Sprachversionen - umfangreiche Änderungen - zusätzliche Korrekturschleifen - nachträgliche Konzeptänderungen - Änderungen bereits freigegebener Inhalte - zusätzliche Animationen - zusätzliche Recherche- oder Konzeptionsleistungen - nachträgliche Anpassungen an neue Plattformen oder Medien Zusatzleistungen werden nach vorheriger Vereinbarung nach Zeitaufwand, Pauschale oder einem ergänzenden Angebot abgerechnet. 2.4 Der Auftragnehmer schuldet die vereinbarte Leistung bzw. das vereinbarte Werk, jedoch keinen bestimmten wirtschaftlichen oder werblichen Erfolg. Insbesondere wird keine Garantie für bestimmte Reichweiten, Umsätze, Conversion-Raten, Leads, Rankings, Interaktionen oder sonstige Marketingkennzahlen übernommen.

3. Vertragsschluss 3.1 Die Darstellung von Leistungen auf der Website, in Präsentationen, Social Media, Portfolios oder sonstigen Kommunikationsmitteln stellt kein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Vertrages dar. 3.2 Ein Vertrag kommt insbesondere zustande durch: - Annahme eines Angebots des Auftragnehmers durch den Auftraggeber in Textform, insbesondere per E-Mail; - eine schriftliche oder elektronische Auftragsbestätigung des Auftragnehmers; - oder durch ausdrückliche Beauftragung und Beginn der Leistungserbringung nach entsprechender Abstimmung. 3.3 Der Auftragnehmer ist berechtigt, Aufträge ohne Angabe von Gründen abzulehnen, insbesondere wenn deren Durchführung gegen gesetzliche Bestimmungen, Rechte Dritter oder die eigenen Geschäftsgrundsätze des Auftragnehmers verstossen würde. 3.4 Änderungen oder Ergänzungen eines Auftrags bedürfen der Bestätigung durch den Auftragnehmer und können zu einer Anpassung von Vergütung und Lieferterminen führen.

4. Mitwirkungspflichten des Auftraggebers 4.1 Der Auftraggeber stellt dem Auftragnehmer alle für die ordnungsgemässe Durchführung des Projekts erforderlichen Informationen, Inhalte und Materialien rechtzeitig, vollständig und in geeigneter Qualität zur Verfügung. Hierzu können insbesondere gehören: - Logos - Bilder - Videos - Grafiken - Texte - Skripte - Briefings - Produktinformationen - Markenrichtlinien - Corporate-Design-Vorgaben - Schriften - Referenzmaterial - Audio- und Sprachaufnahmen - Informationen zu Zielgruppen und Einsatzgebieten - technische Vorgaben der jeweiligen Plattform 4.2 Der Auftraggeber versichert, dass er über die erforderlichen Rechte zur Nutzung und Weitergabe der von ihm bereitgestellten Materialien verfügt. Dies betrifft insbesondere Urheberrechte, Markenrechte, Persönlichkeitsrechte, Leistungsschutzrechte und sonstige Rechte Dritter. 4.3 Der Auftraggeber ist dafür verantwortlich, dass erforderliche Einwilligungen der betroffenen Personen vorliegen, insbesondere bei der Verarbeitung und Verwendung von Bild-, Video- oder Audiomaterial, auf dem Personen erkennbar oder hörbar sind. 4.4 Der Auftraggeber ist außerdem dafür verantwortlich, dass die vom Auftragnehmer bereitgestellten Inhalte im jeweiligen Einsatzgebiet rechtmässig verwendet werden, sofern die rechtliche Prüfung und Freigabe nicht ausdrücklich Bestandteil des vereinbarten Leistungsumfangs ist. 4.5 Stellt der Auftraggeber erforderliche Informationen, Materialien oder Freigaben nicht rechtzeitig zur Verfügung, verlängern sich vereinbarte Lieferfristen angemessen. Hierdurch entstehender zusätzlicher Aufwand kann gesondert in Rechnung gestellt werden.

5. Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) 5.1 Der Auftraggeber nimmt zur Kenntnis, dass der Auftragnehmer zur Erstellung und Bearbeitung von Inhalten teilweise oder vollständig KI-gestützte Technologien und externe KI-Dienste einsetzen kann. Hierzu können beispielsweise Technologien zur Generierung oder Bearbeitung von Bildern, Videos, Texten, Stimmen, Musik, Animationen oder digitalen Avataren gehören. 5.2 Aufgrund der technischen Eigenschaften KI-gestützter Systeme kann nicht garantiert werden, dass generierte Inhalte in jedem Fall vollständig fehlerfrei, einzigartig oder frei von Ähnlichkeiten zu bestehenden Inhalten Dritter sind. 5.3 Der Auftragnehmer übernimmt keine Garantie dafür, dass KI-generierte Inhalte im konkreten Einsatzbereich sämtliche rechtlichen, regulatorischen oder plattformspezifischen Anforderungen erfüllen. Dies betrifft insbesondere: - Urheberrecht - Markenrecht - Wettbewerbsrecht - Persönlichkeitsrechte - Datenschutzrecht - Werberecht - Kennzeichnungspflichten - Plattformrichtlinien 5.4 Soweit nicht ausdrücklich anders vereinbart, obliegt dem Auftraggeber die abschliessende rechtliche Prüfung und Freigabe der gelieferten Inhalte für deren konkreten Einsatz. Der Auftragnehmer erbringt keine Rechtsberatung. 5.5 Der Auftragnehmer ist berechtigt, für die Leistungserbringung externe KI-Anbieter, Softwareanbieter, Cloud-Dienste und sonstige technische Dienstleister einzusetzen. Die Auswahl der jeweils eingesetzten Tools kann sich aufgrund technischer Entwicklungen, Verfügbarkeit, Lizenzbedingungen oder Projektanforderungen ändern.

6. Nutzung von Drittinhalten und Lizenzen 6.1 Soweit für ein Projekt Inhalte Dritter verwendet werden, beispielsweise Stockmaterial, Musik, Schriftarten, Templates, Plugins oder sonstige lizenzierte Inhalte, werden diese im Rahmen der vereinbarten Nutzung eingesetzt. 6.2 Die Nutzungsrechte an solchen Drittinhalten richten sich nach den jeweiligen Lizenzbedingungen des jeweiligen Anbieters. 6.3 Eine Nutzung über den vereinbarten oder lizenzierten Umfang hinaus ist nicht gestattet und kann den Erwerb zusätzlicher Lizenzen erforderlich machen. 6.4 Der Auftraggeber ist verpflichtet, die jeweils geltenden Lizenzbedingungen einzuhalten, soweit diese Inhalte Bestandteil der gelieferten Leistung sind.

7. Vergütung und Zahlungsbedingungen 7.1 Es gilt die im jeweiligen Angebot vereinbarte Vergütung. Sofern nicht ausdrücklich anders angegeben, verstehen sich Preise zuzüglich der jeweils gesetzlich geschuldeten Umsatzsteuer bzw. Mehrwertsteuer. 7.2 Der Auftragnehmer ist berechtigt, insbesondere bei umfangreicheren Projekten, Vorauszahlungen oder Abschlagszahlungen zu verlangen. 7.3 Rechnungen sind, sofern im Angebot nichts anderes vereinbart wurde, innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsdatum ohne Abzug zu bezahlen. 7.4 Zahlungen haben auf das vom Auftragnehmer angegebene Konto zu erfolgen. 7.5 Bei Zahlungsverzug ist der Auftragnehmer berechtigt, Verzugszinsen und weitere gesetzlich zulässige Kosten geltend zu machen. Der Auftragnehmer ist außerdem berechtigt, die weitere Leistungserbringung bis zum vollständigen Ausgleich fälliger Forderungen zurückzuhalten. Dies gilt insbesondere für die Übergabe von finalen Dateien, offenen Projektdateien oder Nutzungsrechten, soweit deren Einräumung von der vollständigen Zahlung abhängig gemacht wurde. 7.6 Zusätzliche Leistungen, die über den vereinbarten Leistungsumfang hinausgehen, werden gesondert vergütet.

8. Termine und Lieferfristen 8.1 Liefertermine und Fristen sind nur verbindlich, wenn sie ausdrücklich als verbindlich vereinbart wurden. 8.2 Lieferfristen beginnen grundsätzlich erst, wenn alle für den Projektstart erforderlichen Informationen, Materialien, Freigaben und gegebenenfalls vereinbarten Anzahlungen vorliegen. 8.3 Verzögerungen aufgrund von Umständen, die der Auftragnehmer nicht zu vertreten hat, verlängern vereinbarte Fristen angemessen. Hierzu gehören insbesondere: höhere Gewalt Ausfälle oder Störungen von Drittanbietern Ausfälle von KI-Plattformen technische Störungen Server- oder Cloud-Ausfälle Strom- oder Internetausfälle Krankheit oder sonstige unvorhersehbare Verhinderungen verspätete Mitwirkung des Auftraggebers 8.4 Verzögerungen, die durch fehlende oder verspätete Mitwirkung des Auftraggebers verursacht werden, gehen nicht zulasten des Auftragnehmers.

9. Prüfung, Freigabe und Änderungswünsche 9.1 Der Auftragnehmer kann dem Auftraggeber Entwürfe, Vorschauen, Preview-Links oder Zwischenstände zur Prüfung und Freigabe zur Verfügung stellen. 9.2 Der Auftraggeber hat die bereitgestellten Inhalte zeitnah zu prüfen und dem Auftragnehmer etwaige Änderungswünsche oder Mängel möglichst konkret mitzuteilen. Sofern im Angebot nichts anderes vereinbart wurde, sind Beanstandungen innerhalb von 5 Werktagen nach Bereitstellung mitzuteilen. 9.3 Erfolgt innerhalb dieser Frist keine begründete Beanstandung, kann die Leistung als freigegeben bzw. abgenommen behandelt werden, soweit dies nach dem auf den Vertrag anwendbaren Recht zulässig ist. 9.4 Die Anzahl der enthaltenen Korrekturschleifen ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot. Korrekturen, die über den vereinbarten Umfang hinausgehen, werden gesondert berechnet. 9.5 Nachträgliche Änderungen an bereits freigegebenen Inhalten, insbesondere aufgrund einer Änderung des Konzepts, Briefings oder der Kundenanforderungen, gelten als Zusatzleistung. 9.6 Geringfügige technische, optische oder stilistische Abweichungen, die die vereinbarte Funktion oder Verwendbarkeit der Leistung nicht wesentlich beeinträchtigen, stellen keinen Mangel dar.

10. Nutzungsrechte 10.1 Der Auftragnehmer räumt dem Auftraggeber nach vollständiger Bezahlung der vereinbarten Vergütung die im Angebot ausdrücklich vereinbarten Nutzungsrechte an den erstellten Inhalten ein. 10.2 Soweit im Angebot nichts Abweichendes vereinbart wurde, werden einfache, nicht ausschliessliche Nutzungsrechte eingeräumt. Der Auftragnehmer bleibt berechtigt, vergleichbare Leistungen und Inhalte für andere Kunden zu erstellen. 10.3 Soweit nicht anders vereinbart, werden die Nutzungsrechte zeitlich unbeschränkt und weltweit eingeräumt, jedoch nur für die im Angebot vereinbarten Medien und Nutzungszwecke. 10.4 Eine darüber hinausgehende Nutzung bedarf einer gesonderten Vereinbarung. Dies betrifft insbesondere: - Kino - klassische TV-Werbung - umfangreiche Out-of-Home-Kampagnen - sonstige nicht vereinbarte Medien - Weiterlizenzierung an Dritte - Verkauf oder Übertragung der Inhalte an Dritte - Nutzung für andere Marken oder Unternehmen 10.5 Die Einräumung der Nutzungsrechte erfolgt erst nach vollständiger Bezahlung sämtlicher für das jeweilige Projekt geschuldeten Vergütung. 10.6 Ohne ausdrückliche Vereinbarung besteht kein Anspruch auf Herausgabe von offenen Projekt- oder Arbeitsdateien. Hierzu gehören insbesondere: - Edit-Projekte - Projektdateien - Layer-Dateien - Rohmaterial - unbearbeitete KI-Generationen - Prompts - interne Produktionsdateien - Zwischenstände - interne Arbeitsdateien Geschuldet sind grundsätzlich die im Angebot vereinbarten finalen Endformate. 10.7 Die Weitergabe von Prompts, internen Workflows, Produktionsmethoden oder sonstigem Know-how des Auftragnehmers ist nicht Bestandteil der vereinbarten Leistung, sofern dies nicht ausdrücklich vereinbart wurde.

11. Referenznutzung und Eigenwerbung 11.1 Der Auftragnehmer ist grundsätzlich berechtigt, abgeschlossene Projekte und erstellte Inhalte zu Referenz- und Eigenwerbezwecken zu verwenden, insbesondere auf: - der eigenen Website - Social-Media-Kanälen - Präsentationen - Portfolios - Angebotsunterlagen - Messen und Veranstaltungen 11.2 Der Auftragnehmer ist, soweit rechtlich zulässig und keine abweichende Vereinbarung getroffen wurde, berechtigt, den Auftraggeber als Referenzkunden zu nennen und dessen Unternehmensnamen und Logo zu diesem Zweck zu verwenden. 11.3 Sofern der Auftraggeber eine Veröffentlichung aus berechtigten Gründen nicht wünscht, ist dies möglichst vor Projektbeginn mitzuteilen und gesondert zu vereinbaren.

12. Haftung 12.1 Der Auftragnehmer haftet für Schäden nach den gesetzlichen Bestimmungen, soweit in diesen AGB wirksam zulässige Haftungsbeschränkungen vereinbart werden können. 12.2 Soweit gesetzlich zulässig, haftet der Auftragnehmer bei leichter Fahrlässigkeit nur für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und nur für den typischerweise vorhersehbaren Schaden. 12.3 Soweit gesetzlich zulässig, wird keine Haftung für mittelbare Schäden, Folgeschäden oder entgangenen Gewinn übernommen. Dies gilt insbesondere für Schäden oder Nachteile aufgrund von: - nicht erreichter Marketingziele - Änderungen oder Ausfällen von Plattformen - Sperrung oder Einschränkung von Social-Media- oder Werbekonten - Löschung oder Entfernung von Inhalten durch Plattformbetreiber - Änderungen von Plattformrichtlinien - Ausfällen oder Änderungen von Drittanbietern - Einschränkungen oder Änderungen von KI-Diensten 12.4 Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten nicht, soweit zwingende gesetzliche Haftung besteht, insbesondere bei vorsätzlichem oder gesetzlich zwingend zu vertretendem Verhalten sowie bei Schäden an Leben, Körper oder Gesundheit. 12.5 Der Auftraggeber stellt den Auftragnehmer von berechtigten Ansprüchen Dritter frei, soweit diese auf vom Auftraggeber bereitgestellten Materialien oder auf einer vom Auftraggeber veranlassten oder vorgenommenen rechtswidrigen Nutzung der gelieferten Inhalte beruhen und der Auftraggeber die Rechtsverletzung zu vertreten hat. Dies betrifft insbesondere Ansprüche aufgrund fehlender Nutzungsrechte, fehlender Einwilligungen oder unzulässiger Verwendung von Texten, Bildern, Videos, Musik, Marken oder sonstigen Inhalten, die vom Auftraggeber bereitgestellt oder auf dessen Anweisung verwendet wurden. 12.6 Der Auftragnehmer erbringt keine Rechtsberatung. Hinweise zu rechtlichen oder regulatorischen Anforderungen dienen lediglich als allgemeine Information und ersetzen keine rechtliche Prüfung durch den Auftraggeber oder einen von ihm beauftragten Rechtsberater.

13. Stornierung und Kündigung 13.1 Eine Stornierung oder Kündigung des Auftrags durch den Auftraggeber richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen sowie den individuellen vertraglichen Vereinbarungen. 13.2 Im Falle einer vorzeitigen Beendigung des Auftrags sind die bis zum Beendigungszeitpunkt erbrachten Leistungen sowie bereits angefallene und nicht mehr stornierbare Kosten zu vergüten. 13.3 Bereits erbrachte Leistungen, reservierte Produktionskapazitäten und speziell für das Projekt angefallene Kosten können dem Auftraggeber entsprechend dem tatsächlichen Aufwand in Rechnung gestellt werden. 13.4 Weitergehende Ansprüche des Auftragnehmers richten sich nach dem jeweils anwendbaren Recht und den individuellen vertraglichen Vereinbarungen. 13.5 Das Recht beider Parteien zur ausserordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.

14. Datenschutz 14.1 Der Auftragnehmer verarbeitet personenbezogene Daten im Rahmen der geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen, insbesondere der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und der in Liechtenstein geltenden Datenschutzvorschriften. 14.2 Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten ergeben sich aus der auf der Website des Auftragnehmers veröffentlichten Datenschutzerklärung. 14.3 Soweit der Auftragnehmer personenbezogene Daten im Auftrag des Auftraggebers verarbeitet und die gesetzlichen Voraussetzungen einer Auftragsverarbeitung vorliegen, wird eine entsprechende Auftragsverarbeitungsvereinbarung gemäß Art. 28 DSGVO abgeschlossen.

15. Vertraulichkeit 15.1 Die Parteien verpflichten sich, vertrauliche Geschäfts- und Betriebsinformationen, die ihnen im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt werden, vertraulich zu behandeln und nicht unbefugt an Dritte weiterzugeben. 15.2 Als vertrauliche Informationen gelten insbesondere nicht öffentlich bekannte Informationen über Geschäftsmodelle, Kunden, Projekte, Preise, Strategien, technische Abläufe, Produktionsprozesse, Zugangsdaten und sonstiges geschäftliches Know-how. 15.3 Die Vertraulichkeitspflicht gilt nicht für Informationen, - die bereits öffentlich bekannt sind; - die ohne Verletzung einer Vertraulichkeitspflicht öffentlich bekannt werden; - die dem Empfänger bereits rechtmässig bekannt waren; - die rechtmässig von einem Dritten erhalten wurden; - deren Offenlegung gesetzlich oder behördlich vorgeschrieben ist. 15.4 Die Verpflichtungen zur Vertraulichkeit bestehen auch nach Beendigung des jeweiligen Vertragsverhältnisses fort.

16. Einsatz von Subunternehmern und Dienstleistern 16.1 Der Auftragnehmer ist berechtigt, zur Erfüllung seiner vertraglichen Leistungen geeignete freie Mitarbeiter, Freelancer, Subunternehmer und sonstige Dienstleister einzusetzen. 16.2 Der Auftragnehmer bleibt gegenüber dem Auftraggeber für die ordnungsgemässe Erbringung der vereinbarten Leistungen verantwortlich, soweit gesetzlich zulässig. 16.3 Soweit durch den Einsatz solcher Dienstleister personenbezogene Daten verarbeitet werden, werden die jeweils anwendbaren datenschutzrechtlichen Anforderungen berücksichtigt.

17. Geistiges Eigentum und Know-how des Auftragnehmers 17.1 Methoden, Arbeitsabläufe, Produktionsprozesse, Templates, Vorlagen, Prompts, interne Anweisungen, technische Verfahren und sonstiges Know-how des Auftragnehmers bleiben Eigentum bzw. geistiges Eigentum des Auftragnehmers, soweit keine abweichende Vereinbarung getroffen wurde. 17.2 Die Einräumung von Nutzungsrechten an den final gelieferten Inhalten umfasst nicht automatisch die Übertragung von Eigentums-, Urheber- oder sonstigen Rechten an den zugrunde liegenden Produktionsmethoden, Workflows oder internen Arbeitsmitteln.

18. Anwendbares Recht 18.1 Auf das Vertragsverhältnis zwischen dem Auftragnehmer und dem Auftraggeber findet liechtensteinisches Recht Anwendung, unter Ausschluss der Kollisionsnormen, soweit dies gesetzlich zulässig ist. 18.2 Das UN-Kaufrecht (CISG) findet keine Anwendung, soweit dessen Ausschluss gesetzlich zulässig ist. 18.3 Zwingende gesetzliche Bestimmungen, die unabhängig von der getroffenen Rechtswahl Anwendung finden, bleiben unberührt.

19. Gerichtsstand 19.1 Soweit gesetzlich zulässig und der Auftraggeber Unternehmer ist, wird als Gerichtsstand für sämtliche Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit dem Vertragsverhältnis das Fürstliche Landgericht in Vaduz, Fürstentum Liechtenstein, vereinbart. 19.2 Zwingende gesetzliche Gerichtsstände bleiben unberührt. 19.3 Sofern der Auftraggeber Verbraucher ist, gelten die gesetzlichen Gerichtsstandsbestimmungen.

20. Schlussbestimmungen 20.1 Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam, undurchführbar oder nicht durchsetzbar sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. 20.2 Anstelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung gilt, soweit rechtlich zulässig, eine wirksame Regelung als vereinbart, die dem wirtschaftlichen Zweck der ursprünglichen Bestimmung möglichst nahekommt. 20.3 Änderungen und Ergänzungen individueller Vertragsvereinbarungen sollen in Textform erfolgen. Dies gilt auch für Änderungen dieser AGB. 20.4 Im Falle von Widersprüchen zwischen diesen AGB und einer individuellen Vereinbarung im Angebot, in der Auftragsbestätigung oder im Vertrag geht die individuelle Vereinbarung den AGB vor.
Lederer Vision Andreas Lederer Industriering 10 FL-9491 Ruggell Fürstentum Liechtenstein Stand: August 2026

General Terms and Conditions (GTC)

Lederer Vision – Andreas Lederer Sole Proprietorship Industriering 10 FL-9491 Ruggell Principality of Liechtenstein

1. Scope of Application 1.1 These General Terms and Conditions (“Terms”) apply to all agreements between Lederer Vision, Owner Andreas Lederer, Industriering 10, FL-9491 Ruggell, Principality of Liechtenstein – hereinafter referred to as the “Contractor” – and its customers – hereinafter referred to as the “Client” – concerning the provision of services in the creation, editing, and production of images, videos, audio content, and other digital content, in particular through the use of artificial intelligence (AI) technologies. 1.2 These Terms apply to all current and future business relationships between the Contractor and the Client unless otherwise expressly agreed in the respective offer or contract. 1.3 Any terms and conditions of the Client that deviate from, conflict with, or supplement these Terms shall only become part of the contract if the Contractor expressly agrees to their validity in text form. Silence on the part of the Contractor shall not constitute acceptance of the Client’s terms and conditions. 1.4 The Contractor’s services are generally offered exclusively to businesses and commercial customers (B2B). If a contract is exceptionally concluded with a consumer, these Terms shall apply only to the extent that they do not conflict with mandatory consumer protection laws.

2. Subject Matter and Scope of Services 2.1 The Contractor provides creative, conceptual, and technical services, in particular in the following areas: - creation of AI-generated images and graphics - creation of AI-generated and conventional video content - product and advertising videos - social media content - explainer and navigation videos - animations and motion design - image and video editing - editing and post-production - creation and editing of voice-over scripts - use of AI-generated voices and avatars - adaptation and editing of materials provided by the Client - other digital content and production services 2.2 The specific scope of services shall be determined exclusively by the respective offer, order confirmation, or other individual agreement. In particular, the scope, number of deliverables, formats, resolutions, duration, languages, platforms, revision rounds, delivery dates, and usage rights shall be governed by the respective agreement. 2.3 Services that are not expressly included in the agreed scope shall be considered additional services. These include, in particular: - additional videos or images - additional versions or formats - additional language versions - extensive revisions - additional revision rounds - subsequent changes to the concept - changes to an already approved concept or content - additional animations - additional research or conceptual work - subsequent adaptations for new platforms or media Additional services shall be invoiced separately based on time spent, a fixed fee, or a supplementary offer. 2.4 The Contractor is responsible for providing the agreed service or deliverable but does not guarantee any specific commercial or advertising success. In particular, no guarantee is given for specific reach, revenue, conversion rates, leads, rankings, interactions, or other marketing performance indicators.

3. Conclusion of Contract 3.1 The presentation of services on the website, in presentations, social media, portfolios, or other communication materials does not constitute a binding offer to conclude a contract. 3.2 A contract is concluded in particular by: - acceptance of an offer by the Client in text form, in particular by email; - written or electronic order confirmation by the Contractor; or - an express order and commencement of performance by the Contractor following the relevant agreement. 3.3 The Contractor may refuse an order without stating reasons, in particular if its execution would violate applicable law, third-party rights, or the Contractor’s own business principles. 3.4 Changes or additions to an order require confirmation by the Contractor and may result in an adjustment of the agreed fee and delivery schedule.

4. Client’s Obligations to Cooperate 4.1 The Client shall provide the Contractor with all information, content, and materials required for the proper execution of the project in a timely, complete, and suitable quality. This may include, in particular: - logos - images - videos - graphics - texts - scripts - briefs - product information - brand guidelines - corporate design specifications - fonts reference materials audio and voice recordings information regarding target groups and intended use technical requirements of the relevant platform 4.2 The Client warrants that it has the necessary rights to use and provide the materials supplied to the Contractor. This includes, in particular, copyrights, trademark rights, personality rights, neighbouring rights, and other third-party rights. 4.3 The Client is responsible for obtaining all necessary consents from affected persons, particularly where image, video, or audio material is processed or used in which individuals are identifiable or audible. 4.4 The Client is also responsible for ensuring that the content delivered by the Contractor is used lawfully in the respective context, unless the legal review and clearance of such content is expressly included in the agreed scope of services. 4.5 If the Client fails to provide required information, materials, or approvals on time, agreed delivery deadlines shall be extended accordingly. Any additional work resulting from such delays may be invoiced separately.

5. Use of Artificial Intelligence 5.1 The Client acknowledges that the Contractor may use AI-supported technologies and external AI services in whole or in part for the creation and editing of content. These may include technologies for generating or editing images, videos, texts, voices, music, animations, or digital avatars. 5.2 Due to the technical characteristics of AI-supported systems, the Contractor cannot guarantee that generated content will always be completely error-free, unique, or free from similarities to existing third-party content. 5.3 The Contractor does not guarantee that AI-generated content will satisfy all legal, regulatory, or platform-specific requirements applicable to its specific use. This includes, in particular: - copyright law - trademark law - competition law - personality rights - data protection law - advertising law - disclosure and labelling requirements - platform policies 5.4 Unless expressly agreed otherwise, the Client is responsible for the final legal review and approval of the delivered content for its intended use. The Contractor does not provide legal advice. 5.5 The Contractor may use external AI providers, software providers, cloud services, and other technical service providers to perform the agreed services. The tools used may change depending on technical developments, availability, licensing conditions, or project requirements.

6. Third-Party Content and Licences 6.1 Where third-party content is used for a project, such as stock material, music, fonts, templates, plugins, or other licensed content, such content shall be used within the scope of the agreed use. 6.2 The rights to use such third-party content are governed by the applicable licence terms of the respective provider. 6.3 Use beyond the agreed or licensed scope is not permitted and may require the purchase of additional licences. 6.4 The Client shall comply with the applicable licence terms insofar as such third-party content forms part of the delivered services.

7. Fees and Payment Terms 7.1 The agreed fee stated in the respective offer shall apply. Unless expressly stated otherwise, all prices are exclusive of any applicable statutory VAT or value added tax. 7.2 The Contractor may require advance payments or instalment payments, particularly for larger projects. 7.3 Unless otherwise agreed in the offer, invoices are payable within 14 days of the invoice date without deduction. 7.4 Payments shall be made to the bank account specified by the Contractor. 7.5 In the event of late payment, the Contractor shall be entitled to claim statutory default interest and any other costs permitted by law. The Contractor shall also be entitled to suspend further performance until all overdue amounts have been paid in full. This applies in particular to the delivery of final files, source files, or the granting of usage rights where such rights are subject to full payment. 7.6 Additional services exceeding the agreed scope shall be invoiced separately.

8. Deadlines and Delivery 8.1 Delivery dates and deadlines are only binding if they have been expressly agreed as binding. 8.2 Delivery periods generally begin once all information, materials, approvals, and any agreed advance payments required to commence the project have been received. 8.3 Delays caused by circumstances beyond the Contractor’s control shall reasonably extend the agreed deadlines. This includes, in particular: - force majeure - failures or disruptions of third-party providers - outages of AI platforms - technical disruptions - server or cloud outages - power or internet outages - illness or other unforeseeable impediments - delayed cooperation by the Client 8.4 Delays caused by missing or late cooperation by the Client shall not be the responsibility of the Contractor.

9. Review, Approval, and Revisions 9.1 The Contractor may provide the Client with drafts, previews, preview links, or intermediate versions for review and approval. 9.2 The Client shall review the provided content promptly and notify the Contractor of any requested changes or defects as specifically as possible. Unless otherwise agreed in the offer, objections should be communicated within 5 business days of the content being made available. 9.3 If no justified objection is raised within this period, the service may be deemed approved or accepted to the extent permitted under the applicable law. 9.4 The number of included revision rounds shall be specified in the respective offer. Revisions exceeding the agreed scope shall be charged separately. 9.5 Subsequent changes to already approved content, particularly changes resulting from modifications to the concept, brief, or Client requirements, shall constitute additional services. 9.6 Minor technical, visual, or stylistic deviations that do not materially affect the agreed functionality or usability of the service shall not constitute a defect.

10. Usage Rights 10.1 Upon full payment of the agreed fee, the Contractor grants the Client the usage rights expressly specified in the respective offer for the created content. 10.2 Unless otherwise agreed in the offer, the Client receives simple, non-exclusive usage rights. The Contractor remains entitled to provide comparable services and create comparable content for other customers. 10.3 Unless otherwise agreed, the usage rights are granted for an unlimited period and worldwide, but only for the media and purposes specified in the offer. 10.4 Any use beyond the agreed scope requires a separate agreement. This applies in particular to: - cinema advertising - traditional television advertising - extensive out-of-home campaigns - other media not agreed upon - sublicensing to third parties - sale or transfer of the content to third parties - use for other brands or companies 10.5 Usage rights shall only be granted after full payment of all amounts due for the respective project. 10.6 Unless expressly agreed otherwise, the Client has no right to receive open project or working files. This includes, in particular: - editing project files - project files - layered files - raw footage - unedited AI generations - prompts - internal production files - intermediate versions - internal working files Unless otherwise agreed, the Contractor is only required to provide the final agreed output formats. 10.7 The transfer of prompts, internal workflows, production methods, or other know-how of the Contractor is not included in the agreed services unless expressly agreed otherwise.

11. References and Self-Promotion 11.1 The Contractor is generally entitled to use completed projects and created content for reference and self-promotional purposes, in particular on: - the Contractor’s website - social media channels - presentations - portfolios - proposals - trade fairs and events 11.2 To the extent legally permissible and unless otherwise agreed, the Contractor is entitled to name the Client as a reference customer and use the Client’s company name and logo for this purpose. 11.3 If the Client does not wish a project to be published, this must be communicated for legitimate reasons preferably before the start of the project and agreed separately.

12. Liability 12.1 The Contractor shall be liable for damages in accordance with applicable law, subject to any legally permissible limitations of liability agreed in these Terms. 12.2 To the extent permitted by law, in cases of slight negligence the Contractor shall only be liable for breaches of material contractual obligations and only for typical and foreseeable damage. 12.3 To the extent permitted by law, the Contractor shall not be liable for indirect damages, consequential damages, or loss of profit. This applies in particular to losses or disadvantages resulting from: - failure to achieve marketing objectives - changes to or outages of platforms - suspension or restriction of social media or advertising accounts - deletion or removal of content by platform operators - changes to platform policies - failures or changes affecting third-party providers - outages or changes to AI services 12.4 The above limitations of liability shall not apply where mandatory statutory liability applies, in particular in cases of wilful misconduct or other legally mandatory liability, or for damages resulting from injury to life, body, or health. 12.5 The Client shall indemnify and hold the Contractor harmless against justified third-party claims to the extent that such claims arise from materials provided by the Client or from an unlawful use of the delivered content initiated or carried out by the Client, where the Client is responsible for the infringement. This applies in particular to claims resulting from missing usage rights, missing consents, or unlawful use of texts, images, videos, music, trademarks, or other materials provided by the Client or used at the Client’s instruction. 12.6 The Contractor does not provide legal advice. Any information regarding legal or regulatory requirements is provided for general informational purposes only and does not replace a legal review by the Client or a legal adviser appointed by the Client.

13. Cancellation and Termination 13.1 Cancellation or termination of an order by the Client shall be governed by applicable law and any individual contractual agreements. 13.2 In the event of early termination of an order, all services performed up to the date of termination and any costs already incurred that can no longer be cancelled shall be payable. 13.3 Services already performed, reserved production capacity, and project-specific costs may be invoiced to the Client based on the actual costs and work incurred. 13.4 Any further claims of the Contractor shall be governed by applicable law and the individual contractual agreements. 13.5 The right of either party to terminate the contract for good cause remains unaffected.

14. Data Protection 14.1 The Contractor processes personal data in accordance with applicable data protection laws, in particular the General Data Protection Regulation (GDPR) and the data protection laws applicable in the Principality of Liechtenstein. 14.2 Further information regarding the processing of personal data can be found in the Privacy Policy published on the Contractor’s website. 14.3 Where the Contractor processes personal data on behalf of the Client and the legal requirements for data processing on behalf of a controller are met, an appropriate Data Processing Agreement (DPA) shall be concluded in accordance with Art. 28 GDPR.

15. Confidentiality 15.1 The parties undertake to treat confidential business and operational information obtained in connection with their cooperation as confidential and not to disclose it to unauthorised third parties. 15.2 Confidential information includes, in particular, non-public information regarding business models, customers, projects, pricing, strategies, technical processes, production processes, access credentials, and other business know-how. 15.3 The confidentiality obligation does not apply to information: - that is already publicly known; - that becomes publicly known without breach of a confidentiality obligation; - that was already lawfully known to the receiving party; - that was lawfully obtained from a third party; or - whose disclosure is required by law or by an authority. 15.4 The confidentiality obligations shall continue to apply after termination of the respective contractual relationship.

16. Subcontractors and Service Providers 16.1 The Contractor is entitled to engage suitable freelancers, independent contractors, subcontractors, and other service providers to perform the agreed services. 16.2 The Contractor remains responsible to the Client for the proper performance of the agreed services to the extent required by law. 16.3 Where the use of such service providers involves the processing of personal data, the applicable data protection requirements shall be observed.

17. Intellectual Property and Know-How of the Contractor 17.1 Methods, workflows, production processes, templates, prompts, internal instructions, technical procedures, and other know-how of the Contractor remain the property or intellectual property of the Contractor unless otherwise agreed. 17.2 The granting of usage rights to the final delivered content does not automatically transfer ownership or intellectual property rights in the underlying production methods, workflows, or internal working materials.

18. Applicable Law 18.1 The contractual relationship between the Contractor and the Client shall be governed by the laws of the Principality of Liechtenstein, excluding its conflict-of-law rules to the extent legally permissible. 18.2 The United Nations Convention on Contracts for the International Sale of Goods (CISG) shall not apply to the extent its exclusion is legally permissible. 18.3 Mandatory statutory provisions that apply irrespective of the chosen law shall remain unaffected.

19. Place of Jurisdiction 19.1 To the extent legally permissible and provided that the Client is a business or commercial customer, the Princely Court (Fürstliches Landgericht) in Vaduz, Principality of Liechtenstein, shall have exclusive jurisdiction over all disputes arising out of or in connection with the contractual relationship. 19.2 Mandatory statutory places of jurisdiction shall remain unaffected. 19.3 If the Client is a consumer, the statutory rules regarding jurisdiction shall apply.

20. Final Provisions 20.1 If any provision of these Terms is or becomes wholly or partially invalid, unenforceable, or incapable of being enforced, the validity of the remaining provisions shall remain unaffected. 20.2 To the extent legally permissible, the invalid or unenforceable provision shall be replaced by a valid provision that most closely reflects the economic purpose of the original provision. 20.3 Amendments and supplements to individual contractual agreements should be made in text form. The same applies to amendments to these Terms. 20.4 In the event of any conflict between these Terms and an individual agreement contained in an offer, order confirmation, or contract, the individual agreement shall prevail.
Lederer Vision Andreas Lederer Industriering 10 FL-9491 Ruggell Principality of Liechtenstein Last updated: August 2026